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Mittwoch, 27. September 2017

LIFESTYLE | Warum bloggen wir?



 Hey meine Lieben!
Heute habe ich mal einen etwas anderen Post für euch. Und warum? - Weil mir einfach danach war.
Ich finde es manchmal übertrieben, wie viele Gedanken ich mir wegen meinem Blog mache. Ich habe leider
nicht so viel Zeit dafür wie ich gerne hätte, aber die Uni geht nunmal vor und nach der Uni kommt die Arbeit.
So überlege ich hin und her, wie ich trotzdem öfter bloggen könnte, bzw. was ich bloggen könnte. Guter und vor 
allem abwechslungsreicher Kontent ist wichtig, um die Leserschaft bei Laune zu halten und um neue Leser 
dazuzugewinnen. Für diejenigen unter uns die das Bloggen hauptberuflich ausüben bzw. dies in Zukunft tun 
wollen, spielen die Regelmäßigkeit und eine gewisse Vielfalt an Themen eine besonders große Rolle. 
Der Druck in so vielen Social Medias wie möglich ebenfalls präsent zu sein, ist nach einiger Zeit auch nicht
 mehr zu verachten. Auch hier ist regelmäßiger Kontent erforderlich, um hohe Followerzahlen zu erreichen.
 Viele Blogger denen ich gerne gefolgt bin, haben ihren Blog in den letzten Jahren geschlossen, weil sie
 durch den Druck den Spaß am Bloggen verloren haben. Und dies finde ich wirklich sehr schade.

Wir sollten nie vergessen, warum wir eigentlich mit dem Bloggen angefangen haben und wie viel Spaß es
besonders am Anfang gemacht hat, als es noch darum ging, das Layout zu gestalten, einen passenden
Namen für den Blog zu finden, und und und ... . Bei mir war es so: Meine Eltern haben mir in der 5. oder
6. Klasse eine Digitalkamera zum Geburtstag geschenkt und seitdem bin ich fleißig am fotografieren 
gewesen. Ganz egal ob zu Klassenfahrten, Wandertagen, Geburtstagen und so weiter, meine Kamera hatte
 ich immer mit dabei. Durch Ausflüge in die Natur mit meinen Eltern entdeckte ich bald meine Vorliebe
 sowohl für Landschaftsfotos als auch für Makroaufnahmen von Pflanzen. Und irgendwann bin ich durch 
Zufall auf den Blog von Ina "whatinaloves" gestoßen, auf dem ich auch heute noch so oft wie es geht 
vorbeischaue. Nach wenigen Monaten stand für mich dann fest, dass ich ebenfalls einen Blog haben
möchte, um insbesondere meine Fotos mit anderen teilen zu können. Durch meine Liebe für's Kochen,
 Backen und für die weiteren schöne Dinge des Lebens wurde mein Fotoblog schnell zu einem Lifestyleblog, 
den ich wie ihr sehen könnt, auch heute noch weiterführe. Was diesen Post angeht, ich hatte einfach mal
  Lust in meiner Wohnung ein paar Fotos von mir zu machen und so ist dann dieser Beitrag entstanden;
 ganz ohne Zwang, einfach aus Lust und Laune. Wir sollten viel öfter aus Spaß etwas posten!

Wie seid ihr zum Bloggen gekommen? Erzählt doch mal, ich bin gespannt.

Kommentare:

  1. Ich glaube das ist generell auch bei vielen, gerade kreativen, Berufen der Fall. Wir lieben was wir tun, aber der Druck kann schon auch viel kaputt machen. Man muss immer darauf aufpassen und sich daran erinnern, warum man überhaupt in den Bereich arbeiten wollte. Und sich nach Möglichkeit die Begeisterung vom Anfang erhalten...

    http://www.blog.christinepolz.com

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  2. Ooooh ja, ich kann es nachvollziehen, wenn man unter Druck entscheiden muss, was man verfassen soll und worum es im Beitrag gehen soll, dass man keine Lust mehr zum bloggen hat. Deswegen habe ich mir gesagt: Du bist am produktivsten, wenn du etwas mit Leidenschaft und Spaß machst. Und somit nehme ich mir meinen Blog als Hobby. Ich versuche immer ein paar Beiträge vorzubereiten und manchmal, wenn ich im Bus auf dem Weg zum Sport oder zur Uni bin, fallen mir die besten Blogbeitrag Ideen ein. Oder auch wenn ich Kommentare lese, es gibt sehr viele die Inspirierend sind :)
    Aber wie bin ich zum bloggen gekommen? Bei mir war es so ähnlich wie bei dir. Ich hatte eine kleine Nikon Digitalkamera mir irgendwann gekauft, weil wir in den Urlaub gefahren sind und ich auch Fotos machen wollte. Irgendwann bin ich dann auf Blogger gestoßen und habe mit dem Bloggen angefangen. Ich hatte jedoch nie ein richtiges Konzept, somit habe ich es irgendwann mit 16 Jahren aufgegeben. Nicht ganze 5 Jahre später bin ich zurück gekehrt, mit viel mehr Kreativität und Leidenschaft zum bloggen :)

    Ich hoffe für dich, dass du weiterhin viel Spaß am bloggen haben wirst ;) Mir gefällt dein Beitrag sehr, denn er ist, so wie du gesagt hast aus Lust entstanden :)

    Liebe Grüße,
    magdaeva von https://lifestylemeetsmagdaeva.blogspot.de/

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    1. Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt!
      Ich finde es auch schön, einen Blog als Hobby zu haben. Wenn ich Zeit und Ideen habe, bereite ich wie du immer mal ein paar Blogeinträge vor und wenn dem mal nicht so ist, kann mich auch damit abfinden. :)

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  3. Ich denke auch viel zu viel nach über den Blog und alles was damit einhergeht. Aber möchte mir auch nicht all zu viel Druck machen ,denn wie du schon geschrieben hast: Das nimmt den Spaß an der Sache. Somit finde ich deine Einstellung super und hoffe, du kannst sie dir beibehalten.

    Das Bloggen war bei mir damals ja ein spontaner Entschluss, da hatte ich ganz kurz bei größeren Bloggern still mitgelesen, aber da ich schon immer gerne geschrieben habe und schon einige Homepages im Internet hatte, habe ich dann einfach ohne viel drüber nachzudenken losgelegt. Seitdem ist viel passiert und das bloggen macht mir immer noch Spaß, aber als Hobby. Finde ich bisher auch gut so, denn genauso wie bei dir geht bei mir auch die Uni vor.

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    1. Liebe Nicole,

      aus Spaß an der Freude zu Bloggen ist auch wirklich etwas schönes. Wenn ich mit meinem master fertig bin und mehr Zeit haben sollte, werde ich vielleicht auch etwas mehr Bloggen, aber im Moment steht das Studium an erster Stelle. Alles zu seiner Zeit. :)

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  4. Du hast absolut recht, mir geht es auch oft so, dass ich mir zu viele Gedanken mache. Gerade zum Beispiel bin ich krank und kann nicht so viel machen, wie ich gerne würde. Das merkt man sofort an den Zahlen, muss man leider sagen. Klar, man soll sich auch nicht darüber definieren, aber man bemerkt es halt. Ich habe meinen Blog gestartet, weil ich wie du gerne fotografiere und Spaß daran habe, zu basteln und zu backen. Manchmal muss ich mich eben daran erinnern.
    Ganz liebe Grüße
    Sandra von Lieblingslife

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    1. Liebe Sandra,

      da kann ich dir leider nur zustimmen. Bei "kleineren" Blogs macht es sich sofort bemerkbar, wenn der oder die Blogger/in mal nicht so regelmäßig posten kann wie für gewöhnlich. Das nagt schon an einem, geht mir auch so. Aber gerade wenn man krank ist, geht dann doch die Gesundheit vor, also wünsch ich dir erstmal gute Besserung! :)

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  5. Wirklich süße Bilder! ♥ Ich lese schon seit Jahren gern. Und da ich im Anschluss meine gelesenen Bücher rezensiere und auch gern Produkte teste, habe ich mich für einen Blog entschieden. Das es so Zeit intensiv werden würde, habe ich mir bei der Idee wirklich nicht gedacht... Aber es macht mir immer wieder Spaß am Blog zu arbeiten. ☺

    ♥liche Grüße - Lenchen

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    1. Freut mich sehr, dass dir das Bloggennoch so viel Spaß macht. Genauso sollte es auch sein! :)

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  6. Du hast so recht mit deinen Worten! Und meine Story ist ähnlich, ich bin auch zum Bloggen durch meine Kamera, die mir meine Eltern geschenkt hatten, gekommen! :) Und es sind so so schöne Bilder geworden! Der Spaß sollte immer im Vordergrund stehen :)

    Übrigens vielen Dank für deinen Kommentar - habe dir auf meinem Blog geantwortet :)

    Liebe Grüße ♡
    Hang

    http://hang-tmlss.de

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  7. Toller Beitrag.
    Mir geht es ähnlich wie dir mit meinem Blog. Ich fühle mich manchmal schlecht, wenn ich lange nichts mehr poste und möchte umbedingt, dass meine Beiträge unglaublich interessant und gut ankommen bei meinen Lesern. Aber auch ich hab nicht immer Zeit für das Bloggen und mache es nicht hauptberuflich. Ich denke wir sollten uns, wie du schon sagst, nicht so unter Druck setzen.

    Ich hab damals auch angefangen als ich auf Inas Blog gestoßen bin. Sie hat alles immer so unglaublich schön verpackt und es sah bei ihr so einfach aus.

    Liebe Grüße
    Annika von http://femme-pure.blogspot.de/

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  8. Hallo liebe Lisa Marie!
    Ohja wie gut kann ich deine Gedanken bezüglich des Bloggen, Uni und Arbeit nachvollziehen. Meine Prioritäten Reihenfolge war nämlich genau wie deine. Erst Uni, dann Arbeit, dann Blog. Wenn die Uni aber schon 30-40h frist, die arbeit noch 15h, dann bleibt für den Blog nicht mehr so viel Zeit. Daher gab es auch bei mir schon mal länger eine Pause. Aber für mich war das genau richtig. Ich fand es doof ja, aber andere Dinge hatten Priorität :) Mach einfach weiter so, wie es dir gerade passt - ohne schlechtes Gewissen!

    Ich wünsche Dir einen gemütlichen Herbstabend!
    Liebste Grüße an Dich! ♥ Saskia von Dem Wind entgegen

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